Ghostbikes, eine althergebrachte Idee!

via schoener waers....
Seit jeher ist es üblich, Wegekreuze an Stellen zu errichten, an denen Menschen ihr Leben gelassen haben, damit ist die Idee der "Ghostbikes" nichts Neues, nur die Qualität ist eine Neue.
Jeder im Strassenverkehr getötete Mensch ist einer zuviel, leider hat sich unter vielen militanten Radfarhrern der Einstellung festgesetzt, dass sie sich im Krieg befinden, im Krieg gegen motorisierte Verkehrsteilnehmer genauso gegen die, die per Pedes unterwegs sind. Ein Teil der Radfahrer hält sich für bessere Menschen und glaubt, jeder ihrer Fehltritte sie dadurch gesühnt, dass sie etwas für die Umwelt tun. Für alle Verkehrsteilnehmer gillt der Paragraph 1 der StVo, also sind neben den motorisierten Telnehmern, auch die mit Muskelkraft angehalten Vorsicht walten zu lassen. Ich finde es geschmacklos getötete Radfahrer in den Märtyrerstand zu erheben, sie sind unnötigerweise bei der Teilnahme am Straßenverkehr zu Tode gekommen, dadurch jedoch nicht mehr oder weniger zu betrauern als ein getöteter Fußgänger, Auto- oder Lkw-Fahrer.
Ich persönlich bin übrigens alles, ich gehe zufuß, nutze beruflich und privat den Pkw, fahre meine Kinder mit dem Rad durch die Gegend und habe ca. acht Monate als Lkw-Fahrer gearbeitet, somit sind mir alle Blickwinkel bekannt.
Ich persönlich finde es pietätlos tote Radfahrer zu instrumentaliesieren und kann an der Idee der Gohstbikes nichts finden.

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