Pflegepersonal mit Abitur brauchen wir also?!?

Und ich kleiner Kankenpfleger (Abitur der Herzen) dachte immer es fehlt uns schlichtweg nur an fähigem Pflegepersonal.
Scheinbar verkennen die akademischen Würdenträger in Brüssel sowie Frau Stöcker worum es in der Pflege geht. Es geht um Menschlichkeit, Empathie, Gewissenhaftigkeit etc. und genau das bekommt man nicht nach der Abiturprüfung eingehaucht. Außerdem haben wir schon jetzt einen Mangel an Pflegkräften, der weitet sich bestimmt aus, wenn zwei Drittel der derzeitigen Bewerber um Ausbildungsstellen im Pflegebereich außen vor bleiben da sie "unterqualifiziert" sind.
Wer etwas für die Pflege tun möchte, der soll die Berufe aufwerten, ihnen Anerkennung, auch finanziell, zukommen lassen, Fort- und Weiterbildung attraktiver machen und sie gesellschaftlich stärken.

Kommentare

  1. Hi,
    Abitur für die Pflege?
    Krampf, dann werden die jetzt schon raren Pflegekräfte noch weniger. Abitur in der Pflege, das wäre die bessere Alternative. Wer z. B. zur dreijährigen Ausbildung noch eine Zusatzausbildung hat, sollte studieren können und zwar auch Medizin. Ich bin mir sicher, das wären die weitaus besseren Ärzte.

    Lg Wetterhexe, die sich mal wieder zu Wort meldet.

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  2. Hallo,
    ich bin ganz eurer Meinung, dass die Pflege Berufe wesentlich besser bezahlt werden müssen und auch ihre Anerkennung in der Gesellschaft finden sollten. Denn diese Arbeit ist wichtig in einer Gesellschaft, in der es in den kommenenden Jahrzehnten immer mehr ältere und pflegebedürftige Menschen geben wird. Und was passiert gerade? Die Angestellten werden schlecht bezahlt und müssen ihre Überstunden und Schichtdienste ableisten. Wenig Anreiz für junge Leute in den Berufszweig einzusteigen auch wenn Pflege-Personal häufig gesucht wird

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