Echo Dot Story Teil zwei!

Der kleine Knubbel mit der Stimme von Alexa hat sich in unserem Zuhause etabliert, die Kinder lieben die Witz-Funktion, ich lasse mir meine Termine und die Termine der Müllabfuhr aufsagen und er bzw. sie Spielt Musik, wahlweise über Spotify oder den Primeaccount von Amazon. Das alles funktioniert bisher zu unserer Zufriedenheit, doch der verspielte Mann will mehr, er will auch anderen Kram damit steuern. Das das möglich ist behauptet Amazon und zeigen unendlich viele Tutorials auf Youtube.



Um meinem Spieltrieb genüge zu tun, habe ich also flux bei eBay eine wifi-fähige Steckdose von TP-Link (HS-100) besorgt und promt kam die Ernüchterung, das blöde Ding wollte sich ums Verecken nicht in mein Wlan einbinden lassen. Die Fehler war jedoch schnell gefunden, es lag (oh Wunder) an meinem Accesspoint (eigene Konstruktion), nachdem ich also auch noch den getauscht hatte lief alles wie am Schnürchen.






Die Wlan-Steckdose habe ich mit der KASA-App von TP-link problemlos in meinen Account eingebunden, ihr einen schönen Namen gegeben und kann nun die Bogenleuchte in unserem Wohnzimmer per Alexa-Sprachsteuerung an- und ausschalten.
Ich muss sagen, dass die aktuelle Konfiguration ausschließlich dem Test gegolten hat und noch ausbaufähig ist.
Wie im vorherigen Post angekündigt möchte ich ein paar Spielereien realisieren

  • TV-Schaltung, eine Szene, die mir das passende Ambiente für einen TV-Abend zaubert 😉
  • Gute Nacht-Schaltung, bei der die Lampen zum Zubettgehen geschaltet bzw. ausgeschaltet werden
  • Dusch-Schaltung, die dafür sorgt, dass der Heizlüfter startet und die Zirkulationspumpe anläuft. 
  • Abwesenheitsszene, die alles stromlos macht, was nicht gebraucht wird
  • Anwesenheitssimulation, zum Einbruchschutz 
  • noch vieles mehr
Der ganze Spaß kostet natürlich ein bisschen Geld, will heißen es kostet Zeit, bis alles realisiert ist bzw. der ein oder andere Hersteller oder Importeur sponsert mir die Tests mit alexakompatiblen Kits. 


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